Die Geschichte des CCFfL

VON DAMALS BIS HEUTE….

1998      Alles begann, wie so oft im Leben, aus einer Bierlaune heraus. In diesem Jahr feierten die drei Freunde Dirk Determann, Helge Falkner und Ingo Wellenbrock in Greven mal wieder den Straßenkarneval ausgiebig bis zum bitteren Ende. Traditionell traf man sich dann am Karsamstag, um das Ende der Fastenzeit feucht fröhlich zu begießen, mit Bier versteht sich. Es wurde viel über Karneval gefachsimpelt  und wie toll es doch wäre selbst mal aktiv am Umzug in Greven teilzunehmen. Was am Ende dabei heraus kam nennt man auch eine Schnapsidee. So gab man sich die Hand darauf im Jahr 1999 mit einem eigenen Wagen am Grevener Karnevalumzug teilzunehmen.

Es verstrichen Monate ins Land und das nächste Großereignis in Greven stand  vor der Tür – die Grevener Großkirmes. Es war Kirmesmontag und der Zustand der drei Freunde war mit dem an Karsamstag vergleichbar als man sich an die Abmachung aus dem Frühjahr erinnerte. Gesagt getan, es wurden endgültig Nägel mit Köpfe gemacht und die Planungen für die Teilnahme am Umzug liefen fortan auf Hochtouren.

1999     Und dann war es soweit: Unter dem Namen Freunde für’s Leben mit dem Motto „Die 3 von der Tankstelle“ nahmen Dirk, Helge und Ingo zusammen mit dem Gast Christos Nanos, dem Wirt vom Restaurant Korfu, am Karnevalsumzug teil. Es war eine runde Sache, aber eigentlich eine einmalige Sache, schon aus Kostengründen! Der Karnevalswagen blieb  aber so wie er war bis Karsamstag beim Bauer stehen.

Dann war wieder Karsamstag und das Spiel aus dem Vorjahr wiederholte sich mit dem Unterschied, dass nachmittags der Karnevalswagen noch abgebaut werden musste. Da kam die Überlegung auch im drauffolgenden Jahr wieder mitzumachen. Aber die Sache musste günstiger gestaltet werden, aber ohne einen Verlust am Spaßfaktor.

2000    Also wurden im Laufe des Jahres Sponsoren aus den eigenen Familien gesucht und gefunden, so dass das Trio auch im Jahr 2000 wieder am Grevener Karnevalsumzug teilnahm, diesmal unter dem Motto „Die Götter müssen verrückt sein!!!“ und wieder war als Gast Christos der alte Grieche dabei.

Nach diesem Umzug kamen aus dem Freundes- und Bekanntenkreis unzählige Anfragen, ob man nicht auch mal mit auf dem Karnevalswagen am Umzug teilnehmen könne. Daraufhin stand für die drei Freunde für`s Leben fest, dass man dieses nur in einem eigenen Verein richtig verwirklichen könne. Gesagt getan, es wurde alles für die Vereinsgründung vorbereitet.

11.11.2000     So luden die Drei dann alle Interessenten zur Gründungsversammlung des CCFfL am 11.11.2000 in Christos Restaurant ein. Es fanden sich an diesem Abend 19 jecke Frohnaturen ein, die den „Carneval Club Freunde für’s Leben e.V., kurz CCFfL, gründeten. Auf dieser Versammlung wurde auch beschlossen, dass der Verein keinen Prinzen mit Prinzessin in jeder Session stellen würde, sondern „De Buur un sien Deern“ (Bauer und Magd).

Diese Entscheidung geht auf die Überlegung der drei Urgesteine zurück, jedes Jahr ein Dreigestirn (Prinz, Bauer, Jungfrau) stellen zu wollen. Aber da es schwer gewesen wäre jedes Jahr drei Personen zu finden überlegte man sich den Buur zu nehmen, da es in Greven schon genug Prinzen gibt. Aus Gründen der Gleichberechtigung wurde von den weiblichen Gründungsmitgliedern eine Deern an der Seite des Buurn gefordert. Diesem Wunsch wurde mit breiter Mehrheit entsprochen.

Als Startkapital für den CCFfL stifteten Dirk, Helge, Ingo und Christos auch gleich einen eigenen Anhänger, der dem CCFfL seitdem, zwar mehrfach modifiziert, als Gesellschaftswagen beim Grevener Karnevalsumzug dient.

08.12.2000     An diesem Tag wurde beim zuständigen Finanzamt in Ibbenbüren die Gemeinnützigkeit des CCFfL anerkannt.

07.02.2001     Seit diesem Tag wird der CCFfL beim zuständigen Amtsgericht Steinfurt als eingetragener Verein im Vereinsregister geführt und darf von Amtswegen das Kürzel e.V. tragen.

In der ersten Session 2000/01 wurden im Rahmen einer Party Buur Helge I. & Deern Diethild proklamiert.

2001 stieg die Mitgliederzahl innerhalb von neun Monaten auf 55. Am 16.11.2001 fand in der Kulturschmiede die erste Sessionsranfahrt mit einem kleine karnevalistischen Programm statt. Zum neuen Buur wurde Ingo I. proklamiert, an seiner Seite stand Birgit als Deern. Es folgte am 02.02.2002 die Kostümparty, ebenfalls in der Kulturschmiede. Die Schmiede wurde nun in den folgenden Jahren zum Veranstaltungsort des CCFfL. Auch die Anzahl der besuchten Veranstaltungen befreundeter Gesellschaften erhöhte sich.

Auch 2002 konnten weitere Mitglieder gewonnen werden. Im Sommer wurden bereits 93 gezählt, Der CCFfL wurde von den Grevenern immer mehr wahrgenommen. Mit Buur Manfred I. und Deern Hella ging es in die neue Session Die beiden wurden im Rahmen der Sessionsranfahrt am 30.11.2002 proklamiert. Erstmals nahm der CCFfL in dieser Session auch am Empfang des Landrats im Kreishaus in Steinfurt teil. An Altweiber wurden die Stadtwerke und die beiden Lokalredaktionen der WN und GZ besucht, die erste kleine Altweibertour.

Yes, die 100er Marke ist 2003 mit 114 Mitgliedern geknackt. Für die bevorstehende Session wurde der Karnevalswagen umgebaut, ab sofort gibt es kein Dach mehr und es gab neue Räder. Auf der Sessionsranfahrt am 15.11.2003 wurden Buur Stefan I. und Deern Gabi zum neuen Regentenpaar proklamiert. Nachdem in den ersten drei Jahren noch Druckorden angeschafft wurden, war nun mit der Firma Zinnhannes ein neuer Partner für Relieforden gefunden worden. Nur der Orden dieser Session stammt nicht von Helge 😉.

Werner, dass muss kesseln! Mit Buur Werner und Deern Rita ging es durch die Session 2004/05. Dafür stand der größte Wagenumbau auf den Plan. Um ganze drei Meter wurde der Wagen mit Doppel-T-Träger verlängert und bekam eine neue Vorderachse mit Bremse. Und hinten erstrahlte ein riesiger „Kupferkessel“, Beinhart! Gefeiert wurde auch ausgiebig auf der eigenen Kostümparty und auf den Veranstaltungen der befreundeten Gesellschaften in Greven. Wir sind im fünften Jahr im Grevener Karneval so richtig angekommen!

 

Es folgte auf der Sessionsranfahrt am 12.11.2005 mit Buur Stevens I. und Deern Catrin das bislang jüngste Regentenpaar in den Reihen des CCFfL. Aus dem „Kupferkessel“ am Heck des Karnevalswagens wurde diesmal das wohl weltgrößte Nutellaglas. Nein, es war keine Anspielung auf die Hautfarbe des Buurn, sondern vielmehr seine Leidenschaft für die besagte Nussnougatcreme. Ein Hingucker war sicherlich auch der Sessionsorden, mit tanzenden Narren in den Vereinsfarben der Grevener Gesellschaften vor dem Völkerball.

11.11.2006     Pünktlich zum Start in die neue Karnevalssession schlossen sich die Springmäuse dem CCFfL an. Vorausgegangen war eine jahrelange Freundschaft, denn „Die Springmäuse“ gehörten schon immer zum festen Bestandteil der Sessionsranfahrten des CCFfL.

Erste Gespräche wurde bereits 2005 mit der damaligen Trainerin Uschi Kleimeier und dem Vorsitzenden Helge Falkner geführt. Nachdem Uschi Kleimeier nach der Session 2005/2006 aus privaten Gründen ihr Traineramt niedergelegt hatte und die Mäuse sich im Umbruch befanden, wurden die Gespräche wieder vertieft. Letztlich entschloss man sich fortan einen gemeinsamen Weg zu gehen, so dass der CCFfL nun mit den Springmäusen eine eigene Tanzgruppe hat.

Ihr Können zeigten sie natürlich auch bei der Proklamation von Buur Mark I. und Deern Frauke.

Nov./Dez, 2006     Einen Pokal für den „Verein der Woche“ erhielt der CCFfL im November von Radio RST. Dabei wurden die Narren des CCFfL aus über 400 Vereinen ausgelost, die sich an der Aktion des Radiosenders in Zusammenarbeit mit den Volks- und Raiffeisenbanken im Kreis Steinfurt beworben hatten. Die Krönung folgte dann im Dezember, als der CCFfL auch noch die Auslosung zum „Verein des Jahres“ unter den 50 Vereinen der Woche gewann. Als Preis gab es nun eine Studioführung bei Radio RST und einen Geldpreis in Höhe von 1.000,00 Euro für die Vereinskasse.

Eigentlich seit Gründung des CCFfL bestand schon die Freundschaft mit dem Musikzug Husaren Blau Weiß Greven. Diese Freundschaft fand auf der Sessionsranfahrt im November 2007, denn der 1. Vorsitzende der Husaren wurde nun Buur Ralf I. beim CCFfL, an seiner Seite als Deern nahm er die Springmaus Tanja. In dieser Session traten die CCFfLer bei vielen Veranstaltungen mit dem Musikzug auf. Ach ja, aus dem Nutellaglas war schon ein Jahr vorher der Rumpf eines riesigen Clowns geworden. Stockmaß war 4,5 Meter!

Die Marke von über 150 Mitgliedern wurde erstmals im Jahr 2008 erreicht. Bei der neunten Proklamation im November  reichte dann auch nicht mehr die 1 hinter dem Namen, denn neuer Buur wurde Stefan II. mit seiner Deern Melanie. Durch Stefans niederrheinischen Wurzeln nahmen die CCFfLer auch erstmals an einem Prinzentreffen in Duisburg teil. Mit dabei waren natürlich auch die Springmäuse, die dort einen Showtanz präsentierten. Erstmals nahm der CCFfL auch mit zwei Wagen und einer Fußgruppe am Umzug teil.

Immer besser besucht waren die Veranstaltungen des CCFfL. So auch im November 2009 bei der Sessionsranfahrt mit der Proklamation von Buur Reinhard I. und Deern Mareike. Die Kapazitätsgrenze war erstmals erreicht. Auch bei der Kostümparty im Februar 2010 füllte sich die Kulturschmiede schnell bis an ihre Grenzen. Die ersten Überlegungen im Vorstand bzgl. eines Raumwechsels kamen auf. Erstmals feierten die CCFfLer nach dem Umzug im Kesselhaus, diesmal noch auf Einladung der Ex-Buurn Manfred und Werner.

25.09.2010     Auf dem Mitgliederkongress des Bund Westfälischer Karneval in Bocholt hatte sich der CCFfL um die Mitgliedschaft im Bund Westfälischer Karneval (BWK) und damit auch im Dachverband dem Bund deutscher Karneval (BDK) beworben. Nach der Vorstellung des CCFfL vor den anwesenden Delegierten durch Reinhard Eßer wurde der CCFfL als neues Mitglied im BWK aufgenommen. Gleichzeitig wurde über den BWK auch die Mitgliedschaft im BDK bestätigt.

Zum letzten Mal feierten die CCFfLer ihre Veranstaltungen in der Kulturschmiede. Schon bei der Proklamation von Buur Ludger I. und seiner Deern Christina mussten einige Gäste aus Platzmangel stehen. Das tat der Stimmung aber keinen Abbruch, ganz im Gegenteil, weil wir es können…

11.11.2011     11 Jahre CCFfL!!! Aus den ursprünglichen 10 Gründungsmitgliedern hat sich mittlerweile eine voll in den Grevener Karneval etablierte Gesellschaft gebildet, die zum Jubiläum rund 150 Mitglieder beheimatet. Im Jubiläumsjahr lassen es die CCFfLer so richtig krachen. Das erste närrische Jubiläum wurde auch mit einer großen Sessionsranfahrt am Geburtstag gefeiert. Dafür zogen wir von der Kulturschmiede ins benachbarte Ballenlager, in dem die Kapazität verdoppelt werden konnte. Und es kamen auch viele Gäste um das Jubiläum mit Buur Andreas I. und Deern Heike zu feiern.

Aus der „Kostümparty“ wird mit dem Wechsel der Örtlichkeit ins Ballenlager nun „Grevens 1. Große Karnevalsparty“ und im Jubiläumsjahr zum ersten Mal mit einem Live-Act. Es kommt Anna Maria Zimmermann nach Greven.

Die Mitgliederzahl steigt auch 2012 weiter an auf nunmehr 160 Mitglieder. Der CCFfL engagiert sich weiter lokal und wird  im Mai Mitglied bei Greven Marketing. In der Session 2012/13 nach dem Jubiläum wurde Ralf II. zum neuen Buur proklamiert zusammen mit seiner Deern Michaela. Der CCFfL ist pausenlos jeck, denn erstmals stellen die CCFfLer mit Stadtprinz Stefan II. und Püntemariechen Wiebke und dem Grevener Kinderprinzenpaar Lennart I. und Hannah I. alle närrischen Oberhäupter in Greven in einer Session.

Mexikanisch geht es in die Session 2013/14. Schon auf der Sessionsranfahrt fliegen die Sombreros als mit Andre I. und Deern Nicole die neuen Regenten proklamiert werden. Auch die Karnevalsparty wird zu einem großen Erfolg, konnten doch mit den Lokalmatadoren Al & Chris ein heimisches Schlagerduo als Publikumsmagnet engagiert werden. Der CCFfL ist immer mehr auf Reisen. Die Teilnahme an unzähligen Veranstaltungen füllt den Terminkalender des Vereins, aufgrund vieler Einladungen befreundeter Gesellschaften.

2014 fällt die nächste magische Marke: 203 Mitglieder zählt der CCFfL im Sommer 2014. Und wenn der Sitzungspräsident der Bahnhofschützen Buur wird, dann rollt der CCFfL-Express so richtig. So wurden auf der Sessionsranfahrt 2014 Buur Klaus I. und seine Deern Claudia proklamiert und rollten auf blaugelben Discoroller durch die Session. Der größte Coup gelang dem Vorstand dann aber zur Karnevalsparty Anfang 2015, denn kurz vor dem Termin konnte Michael Wendler engagiert werden. Und der Mann hat abgeliefert!

Der CCFfL schwimmt in gutem Fahrwasser, dieser Trend setzt sich auch 2015 fort. Die Macher haben es nach wie vor leicht, neue Regentenanwärter zu finden. Bei der 15. Sessionsranfahrt im Ballenlager standen zwei neue Gesichter auf der Bühne, um die Insignien in die Hand zu nehmen. Buur Peter I. mit seiner Deern Simone regieren von nun an bis Aschermittwoch die Narren. Wir BEATEN Karneval in Greven! Und das auch bei der Karnevalsparty, wo mit Achim Petry wieder eine bekannte Schlagergröße auf der Bühne stand.

International wurde es dann 2016. Portugal wurde Fußball-Europameister und mit Buur Cristiano I. und seiner Deern Sandra steht Portugal nun auch beim CCFfL ganz hoch im Kurs. CCFfL ist Karneval wurde für eine Session zur Hymne der CCFfL und überall dort, wo wir zu Besuch waren. Mit Almklausi stand zum ersten Mal ein prominenter Mallorca-Star auf der Bühne der Karnevalsparty. Und wie es der Zufall wollte war Almklausi in dieser Session auch der amtierende Stadtprinz von Stuttgart. CCFfL trifft Ballermann!

Der CCFfL kommt in Greven weiter gut an. Die Mitgliederzahl 2017 betrug nun schon 243. International waren wir schon in der vergangenen Session geworden. In der Session 2017/18 folgte nun mit Buur Isi I. eine weitere neue Nationalität. Mit seiner Deern Andi zeigte er, wie jeck ein Muslim das närrische Brauchtum feiern kann. Und am Ende hieß es dann „wieder Aua im Kopf“ als mit tobee ein weiterer Mallorca-Star die Karnevalsparty besuchte. Auf der folgenden Buur-Tour schaffte Isi es sogar zum Ritterschlag.

Endlich 18! Grevens junger Karneval wird volljährig mit nun über 250 Mitgliedern. Grund genug wieder in der Session 2018/19 ausgelassen und ausgiebig zu feiern, mit einem Buur und einer Deern, die stets für einen klaren Durchblick sorgen. Wie? Buur Andreas II. und seine Deern Steffi ließen mehrere 1000 Schnäppschen in den Farben des CCFfL in Blau und Gelb produzieren. Während der Session stellte sich das Kombinationstrinken als beste Variante heraus. Andreas hat seinen Orden auch heute immer noch dabei.

Wir machen Karneval nicht nur für Greven, sondern auch für alle Ortsteile und Bauernschaften. Das war die Botschaft der Session 2019/20. Unser Herz schlägt für Greven, mit dem Motto zogen Buur Ingo II. und seine Deern Klaudia durch viele Säle und auf viele Bühnen. Immer dabei den Sessionsorden mit dem gesamten Stadtgebiet. Die Springmäuse trumpften mit einem noch nie geboteten Showtanz auf. Eine rund 10 Minütige Stadtrundfahrt durch Köln. Da blieb nirgends ein Zuschauer auf dem Stuhl sitzen. Dann kam CORONA!

Das neue Motto stand bereits fest „CCFfL – Ein Stück Heimat“, doch das Jahr 2020 verlief anders als geplant. Wir starteten im Frühjahr eine Charity-Aktion zu Gunsten der Tafeln und wir planten die neue Session. Dann ging kurz vor dem Sessionsstart nichts mehr wie gewohnt. Aber wir wollten am Karneval festhalten! Also wurden Buur Jürgen I. und Deern Andrea per Onlinesitzung proklamiert. Es folgten zwei weitere Onlineformate in der Session. Karneval anders erleben, vor dem Fernseher mit Live-Chat. Toll war es!

Heimat, das ist Greven, das sind wir! Die Corona-Zeit hielt an. Wir hatten Jürgen und Andrea eine weitere. normale Regentenzeit versprochen und wir haben trotz der anhaltenden Pandemie das Beste rausgeholt. Im Oktober 2021 eine Kölsche Nacht mit drei Bands, eine Sessionsranfahrt im November mit einem TOP-Programm und dann war es schon wieder (fast) vorbei. Aber wir haben in kleinem Rahmen noch einige Veranstaltungen durchgeführt. Es war alles klein, Karneval sehr bewusst anders erlebt! Wir sind HEIMAT! – mit aktuell 276 Mitglieder.

2×11 Jahre CCFfL – Karneval anders erleben! Das ist das Motto unserer Jubiläumssession 2022/23 mit so vielen Veranstaltungen in einer Session, wie noch nie. Unser neuer Buur und seine Deern stehen in den Startlöchern um mit euch eine tolle Session zu feiern, auch wenn das blöde Virus noch immer über uns schwebt. Aber wir hoffen alle, den Karneval wieder normal feiern zu können. Es wird aber dennoch wohl anders sein, aber nicht schlechter als vor der Coronazeit. Pflegt das Brauchtum, genießt die närrische Zeit!